LICHTBOGENSCHWEIßEN
Ihre Aufgabe
Mit einem Minimum an Personal- und Materialaufwand die Qualitätsvorgaben erreichen.
Unser Weg
Wir ersetzen in der laufenden Produktion die Standardprüfmethoden Ultraschall und zerstörende Meißelprüfung durch unsere INLINE-QS-Systeme! So sparen Sie erhebliche Kosten für Personal und Prüfschrott.QST Workshop Lichtbogenschweißen - Euroblech 2010
Die universellen QUADRIGO MM Messmodule schaffen maximale Flexibilität und Unabhängigkeit.
Konzipiert als Einbaumodul ist der QUADRIGO MM leicht in vorhandene Schalt- oder Steuerschränke integrierbar.
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Die Voraussetzung für konstante Qualität ist die Prozessbeherrschung.
PQS unterstützt den Anwender aktiv bei der
- Beurteilung der aktuellen Prozesssituation,
- Ermittlung der richtigen Schweißparameter,
- schnellen und effizienten Prozessoptimierung.
Vorbereitung der PQS-Inline-Qualitätsüberwachung durch gezielte Prüfteilentnahme und Standardprüfung (zerstörend). Messwerte werden direkt hinterlegt und jedem Bauteil und jeder Fügestelle zugeordnet. Alle von PQS aufgezeichneten Prozessdaten sind verfügbar.
Die Standardstichprobenprüfung wird durch eine automatisierte, verifizierbare Lösung ersetzt. Zuverlässige Überwachung mit maximaler Fehlererkennung.
PQS zeichnet alle analogen Prozessdaten auch als Signalkurven auf (Bsp.: Strom, Spannung, Kraft und Weg). Sämtliche Produktionsdaten, Überwachungs- und Prüfergebnisse sind dokumentiert. Die Voraussetzung für einen auditierbaren Qualitätsnachweis ist geschaffen.
PQS liefert neben detaillierten Informationen, lückenloser Überwachung und Dokumentation eine drastische Senkung der Material- und Personalkosten.
Das MIG/MAG-Schweißen ist eines der jüngeren Lichtbogenschweißverfahren. Es stammt aus den USA, wo es 1948 zuerst angewandt wurde. Kurze Zeit später kam es nach Europa. Es wurde zuerst nur mit inerten Gasen oder mit Argon, das nur geringe Mengen an aktiven Bestandteilen (z. B. Sauerstoff) enthielt, angewandt und hieß deshalb abgekürzt SIGMA-Schweißen („shielded inert gas metal arc“).
Die Sowjetunion verwendete dann ab 1953 anstelle der teuren Inertgase wie Argon oder Helium ein aktives Gas zum Schweißen, nämlich Kohlendioxid (CO2). Dies war nur möglich, weil inzwischen auch Drahtelektroden entwickelt wurden, die den beim Aktivgasschweißen höheren Abbrand von Legierungselementen ausglichen.
MIG bedeutet Metall-Inertgasschweißen. Hierbei wird kein Aktivgas, sondern nur ein Inertgas (in der Regel Argon, aber auch Helium) zugeführt, um den Luftsauerstoff von der Schweißnaht fernzuhalten. Diese Schutzgase werden benötigt, um hochlegierte Stähle, NE-Metalle und Al-Legierungen zu schweißen.
Beim Metall-Aktivgasschweißen (MAG) wird entweder mit reinem CO2 oder einem Mischgas aus CO2, Argon und O2 gearbeitet, um die Schweißverbindung entsprechend den besonderen technologischen Erfordernissen zu beeinflussen. Das MAG-Schweißverfahren wird bei un- und höher legierten Stählen eingesetzt.